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Herzlich Willkommen beim Internetauftritt der Pfarreiengemeinschaft Kirchen-Betzdorf!

Aktuelle Informationen zu den einzelnen Kirchengemeinden finden Sie auf den entsprechenen Unterseiten:

Hl. Familie Bruche, St. Franziskus Scheuerfeld, St. Ignatius Betzdorf, St. Michael Kirchen, St. Petrus Wehbach

Sondierungsphase im Dekanat Kirchen

Aktuelle Informationen zu den weiteren Schritten

- Synode ist nicht abgesagt - April 2021

Nach eingehender Beratung zur Umsetzung der Diözesansynode im Bistum Trier geht es nun weiter - anders als ursprünglich geplant, gewiss langsamer, dafür mit mehr Kontakt zu den Menschen und Gemeinden vor Ort. Das Bistum hat sich in der jetzigen Phase von der Bildung einer einzigen Pfarrei der Zukunft aus den vier Pfarreiengemeinschaften unseres Dekanates verabschiedet. Das Netzwerk vieler “Orte von Kirche” wird nun anders geknüpft.

Die Zielperspektive

Spätestens bis Dezember 2025 sollen alle jetzigen Pfarreiengemeinschaften zu Pfarreien mit je einem einzigen Verwaltungsrat und einem Pfarrgemeinderat zusammengeschlossen werden. Vor Ort sollen die „Orte von Kirche“ – also das, was Gläubige in Caritas, Verkündigung und Gottesdienst leben – benannt und gestärkt werden. Spätestens zum 1. Januar 2026 sollen Pastorale Räume gegründet sein, die die dann fusionierten Pfarreien zu einer neuen Zusammenarbeit und Vernetzung führt und unterstützt. Die Ebene des jetzigen Dekanates wird durch den Pastoralen Raum abgelöst.

Alle hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger – bis auf die Pfarrer – werden auf der Ebene des Pastoralen Raumes eingesetzt und erhalten sowohl Arbeitsaufträge in den jeweiligen Pfarreien als auch auf der Ebene des Pastoralen Raumes. Sie sorgen für eine Vernetzung der fusionierten Pfarreien und bereiten den Rahmen zur Entfaltung der Möglichkeiten und Potentiale vor Ort.

Ein gemeinsamer Kirchengemeindeverband als Verwaltungsebene wird aus den vier Pfarreien unseres Pastoralen Raumes gebildet. Auf dieser Ebene werden alle nicht-pastoralen und nebenamtlich Mitarbeitenden (Organisten und Kirchenmusikerinnen, Pfarrsekretärinnen, Küsterdienste und Reinigungskräfte, Anlagenpfleger u.v.m.) angestellt. Die entsprechenden Haushaltsgelder des Bistums (Schlüsselzuweisungen) gehen an diesen Kirchengemeindeverband und werden von dort verteilt.

Warum Fusionen und Pastoraler Raum?

Wir alle spüren wohl, dass sich die Volkskirche als vornehmlich priesterliche und hauptamtlich versorgte und geführte Kirche auflöst. Es gibt zunehmend weniger Hauptamtliche in allen pastoralen Berufsgruppen. Finanzielle Mittel sind rückläufig und eine kleinteilige Verwaltungs- und Gremienstruktur, mit Verwaltungsräten und Pfarrgemeinderäten in jeder einzelnen Pfarrei ist vielerorts kaum noch zu besetzen und zu bewältigen. Viele Ehrenamtliche reiben sich an dem Anspruch auf, möglichst auf allen Ebenen Angebote zu setzen und allen alles sein zu müssen.

Wie kann die Zukunft also aussehen?

Nicht mehr Strukturen und Gremien geben an allen Orten die Richtung vor, sondern die konkreten Frauen und Männer, die ihre Themen und ihr Engagement einbringen, für den Ort und die Gemeinde:

- Der Glaube der Zukunft lebt von den vielen Glaubenden.

- Der Dienst der Zukunft lebt von den Vielen, die sich sozial einsetzen.

- Die Verkündigung der Zukunft lebt von allen Glaubenden, die verkündigen wollen.

Die Zukunft der Kirche besteht also darin, dass wir als ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierte gemeinsam und solidarisch für die Menschen da sind und so unser kirchliches Leben weiterentwickeln. Im jeweiligen Pastoralen Raum soll dies in einer guten Zusammenarbeit aller Pfarreien sichergestellt werden, damit alle “Orte von Kirche” die lebendig sind, Unterstützung erfahren und Seelsorge insgesamt gemeinsam weiterentwickelt wird.

Was ist zu tun? Aufgabe der Gremien vor Ort

Sondierungsphase

Im Augenblick sind wir in der Sondierungsphase, in der die Gremien befragt werden zu der zeitlichen Perspektive der Errichtung des Pastoralen Raumes und des Zusammenschlusses der einzelnen Pfarreien. Am 21. April gab es eine erste Videokonferenzen mit den Vertreter*innen der Gremien auf Dekanatsebene, in der das Konzept der Steuerungsgruppe unseres Dekanates vorgestellt wurde. Als nächstes wird es Videokonferenzen mit Vertreter*innen innerhalb der Pfarreiengemeinschaften geben und danach auch mit den einzelnen Räten. Weil die beiden diözesanen Sondierer nicht mit allen Gremien sprechen können, gibt es einen Gesprächsleitfaden bzw. ein Formular für ein Gesprächsprotokoll, das es den Räten ermöglicht, die Überlegungen in einer Sitzung zu überdenken und dem Bistum entsprechend Rückmeldung zu geben.

Vorschlag der Steuerungsgruppe

Die Steuerungsgruppe schlägt vor, dass die Errichtung des Pastoralen Raumes möglichst schon zu Beginn des nächsten Jahres erfolgt (1.1.2022). Das Leitungsteam des Pastoralen Raumes hätte dann zur Aufgabe, den sicher schwierigen Weg des Zusammenschlusses der jetzigen Pfarreien innerhalb der Pfarreiengemeinschaften zu großen Pfarreien zu begleiten. Der Zusammenschluss der Pfarreien könnte dann nach intensiven, ausführlichen Beratungen und Klärungen spät - also zum 1.1.2025 oder 1.1.2026 erfolgen. Damit das aber gelingen kann, ist es wichtig, dass wir im Herbst 2021 (also in diesem Jahr) die Wahlen zum Pfarrgemeinderat bzw. Pfarreienrat gut vorbereiten und gestalten. Denn die Gremien der nächsten Amtszeit werden maßgeblich die Kirchenentwicklung in unserem jetzigen Dekanat mitgestalten. Denn darum geht es ja eigentlich: die missionarisch-diakonische Kirchenentwicklung ist uns mit unserer Bistumssynode als Auftrag gegeben. Dieses Ziel nicht aus dem Blick zu verlieren, ist auch maßgeblich Intention der Steuerungsgruppe unseres Dekanats, die Errichtung des Pastoralen Raumes für eine frühen Zeitpunkt zu erbitten. Denn die inhaltliche Steuerung und konkrete Umsetzung der Inhalte der Synode ist Aufgabe des Pastoralen Raumes. Die Strukturen leiten sich ja lediglich aus dieser inhaltlichen Vorgabe ab - wollen und sollen ihr dienen.

In den nächsten Wochen werden wir in den einzelnen Pfarreiengemeinschaften miteinander ins Gespräch kommen, was sicherlich durch die derzeitige Situation nicht leicht ist. Aber, viele lassen sich doch auf das Medium “Videokonferenz” ein, so dass wir trotzdem zu einem lebendigen Austausch kommen. Über unsere Pfarrbriefe und die Inselpost (www.insel-post.de ) wollen wir Sie weiter informieren. Auf der ersten Videokonferenz wurde vorgeschlagen, dass wir auch innerhalb des Gottesdienstes, etwa in der Predigt über das Vorhaben informieren. Das wird jetzt aufgrund der Kürze der Zeit während der Sondierungsphase nicht gehen. Aber spätestens nach der Sommerpause bin ich gerne bereit, nach Einladung durch die Gremien und den jeweiligen Pfarrer in die Gottesdienste zu kommen, um einerseits zu informieren und ggf. im Anschluss an den Gottesdienst auch zum Gespräch zur Verfügung zu stehen.

Wichtige Informationen finden Sie auf der Homepage des Bistums Trier: https://www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/ Hier finden sich alle wichtigen Informationen zur Sondierungsphase, das Schreiben des Bischofs an die Gemeinden etc.

Sehr empfehlenswert: Abschluss-Dokument der Synode in Einfacher Sprache

https://www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/abschlussdokument/einfache-sprache/

Für die Steuerungsgruppe und die diözesanen Beauftragen für die Sondierung:

Augustinus Jünemann, Dechant

Pfr. Augustinus Jünemann und Thomas Düber zur Synodenumsetzung und Sondierungsphase

Synodenumsetzung – Sondierungsphase

Liebe Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft Kirchen-Betzdorf,

die nächsten Schritte der Synodenumsetzung stehen in unserem Bistum an. Bischof Stephan lädt die Gremien und die Verantwortlichen in den Dekanaten und Pfarreien zu einer Sondierungsphase ein (https://www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/sondierungsphase/). Sie ist Teil der Veränderung und Neuorientierung in unserem Bistum, die durch die Synode angestoßen wurde. In den kommenden vier Jahren sollen sich die Pfarreien auf der Ebene der heutigen Pfarreiengemeinschaften zu neuen Pfarreien zusammenschließen. Außerdem werden Pastorale Räume gebildet, die in ihrem Zuschnitt den ursprünglich geplanten „Pfarreien der Zukunft“ entsprechen. Sie sollen helfen, die Vision der Synode von einer diakonischen und missionarischen Kirche umzusetzen, indem sie die Pfarreien unterstützen und für verbindliche Entwicklung sorgen.

Um zu ergründen, was es vor Ort für die geplanten Neugründungen von Pfarreien braucht, hat Bischof Stephan uns, Thomas Düber, Rendant aus Betzdorf/Koblenz, und Augustinus Jünemann, Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaften Niederfischbach-Mudersbach und Heller- und Daadetal, als diözesane Sondierungsbeauftragte in unseren zukünftigen Pastoralen Raum Betzdorf gesandt. Zusammen mit der Steuerungsgruppe aus unserem Dekanat Kirchen soll die spezifische Situation der Orte, der unterschiedlichen Gruppen sowie Gremien sondiert werden. Wir als diözesane Beauftragte tragen die Ergebnisse zusammen und ergänzen sie mit einem Blick von außen. Als Team planen und leiten wir gemeinsam die Sondierungsphase individuell für die jeweiligen lokalen Bedürfnisse.

Sondieren bedeutet für uns, dass wir als Team die Situation vor Ort detailliert betrachten. Dazu zählt beispielsweise, wie sich die personelle Situation gestaltet. Gibt es Vakanzen im haupt- und ehrenamtlichen Bereich, beispielsweise in den Gremien? Wie sieht der wirtschaftliche Rahmen Ihrer Gemeinde, auch für die Zukunft, aus? Und natürlich fragen wir nach, wie die Bereitschaft zum Zusammenschluss mit anderen Kirchengemeinden ist.

Dafür hören wir die Menschen aus den ehrenamtlichen Räten, Gremien und Verbänden. Auch die Einschätzungen von Frauen und Männern, die bei Ihnen in der Seelsorge oder im kirchlichen Verwaltungsbereich arbeiten, sind für uns wichtig, um gemeinsam den Sondierungsprozess zu gestalten. Darüber hinaus sind wir Gesprächen mit anderen Personen und Verantwortungsträgern gegenüber offen.

Die Sondierungsphase läuft bis zum 30. Juni 2021. Für Sie als Gemeinde entsteht ein Überblick über Entwicklungsschritte, die für Fusionen und zur Gründung des Pastoralen Raumes notwendig sind. Wir als Sondierungsbeauftragte geben der Bistumsleitung eine Übersicht über den jeweiligen zeitlichen Rahmen, der dem örtlichen Fusionsprozess eingeräumt werden muss und welchen Klärungs- und Begleitungsbedarf es auf dem Weg noch gibt.

Als erstes steht nun ein Treffen mit den Pfarreienräten und den Verbandsvertretungen auf unserem Terminplan. Gerne können Sie sich schon jetzt mit Fragen und Anregungen an uns wenden. Die Kontaktdaten finden Sie unten. Weitere Infos gibt es auch auf der Seite www.herausgerufen.bistum-trier.de.

Wir freuen uns darauf, Sie und Ihre Pfarreiengemeinschaften kennenzulernen und mit Ihnen den spannenden Weg zu einem zukunftsfähigen kirchlichen Leben vor Ort mitzugehen. Sie erreichen uns unter: Pfarramt Niederfischbach: 02734 61135, augustinus.juenemann(at)bistum-trier.de

Viele Grüße von

Thomas Düber und Pfr. Augustinus Jünemann

Verschiebung der Erstkommunion in unserer Pfarreiengemeinschaft

Liebe Eltern unserer Kommunionkinder,

leider müssen wir Corona bedingt die geplante Vorbereitung und die Erstkommunion verschieben. Die momentane Situation zwingt uns zu einem solchen Schritt. Das ist für alle schon ärgerlich, zumal Sie sicher schon Einladungen ausgesprochen und manche Vorbereitung getroffen haben.
Nach Rücksprache mit Pater von Rüden wollen wir einen neuen Versuch der Vorbereitung vor und nach den Sommerferien starten. Wichtige Hinweise auf dem Weg zur Erstkommunion finden Sie im Pfarrbrief oder auf unserer Homepage www.pg-kirchen-betzdorf.de .
Termine zur Erstkommunionvorbereitung vor und nach den Sommerferien:
Weggottesdienst mit Katechese jeweils um 10.30 Uhr in Bruche Maria Königin (Pfarrkirche) und in Kirchen St. Michael (Pfarrkirche)
Samstag 03. Juli, Samstag 10. Juli, Samstag 17. Juli
Sommerferien 19.07. -27.08.2021
Samstag 4. September, Samstag 11. September, 
Dienstag 14. September Kreuzweg 16.00 Uhr. Ort wird noch bekannt gegeben.
Bei Rückfragen gerne im Pfarrbüro Betzdorf Tel. 22480 oder Pfarrbüro Kirchen Tel. 62555 melden.
Vorschläge für die Erstkommunionfeiern: 
Samstag 18. September     16:00 Uhr Wehbach (4 Kinder) insgesamt je 10 Personen 
Sonntag 19. September     10:00 Uhr Kirchen (10 Kinder) insgesamt je 10 Personen       
                                           14:30 Uhr Kirchen (10 Kinder) insgesamt je 10 Personen
Sonntag 26. September     11:15 Uhr Betzdorf (10 Kinder) insgesamt je 8 Personen     
                                           14:30 Uhr Betzdorf (10 Kinder) insgesamt je 8 Personen
Sonntag 3. Oktober    10:00 Uhr Bruche (10 Kinder) insgesamt je 8 Personen
                                   14:30 Uhr Bruche (10 Kinder) insgesamt je 8 Personen
bitte wählen Sie sich einen neuen Termin aus und sprechen diesen mit den Pfarrbüros ab.      
Probe für die Erstkommunion ist jeweils der Samstag zuvor um 10.30 Uhr.
Dankmesse: Donnerstag, 7. Oktober um 17.00 Uhr in Bruche und um 17.00 Uhr in Kirchen.
 

Zwischenstand zur Umsetzung der Synode

Liebe Pfarrangehörige,

das Bistum hat heute neue Informationen zur bevorstehenden Umsetzung der Synode veröffentlicht.

Sie können diese hier nachlesen: https://www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/

  • Ältere Beiträge

    Aufruf zur Aktion Renovabis 2021

    Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!

    Die Erde schreit auf, weil sie missbraucht und verwundet wird. So drastisch beschreibt Papst Franziskus in seiner Enzyklika Lau dato Si die Situation unseres Planeten. Auch im Osten Europas gibt es viele Wunden: Die an haltende Strahlenverseuchung in Belarus und der Ukraine durch die Tschernobyl-Katastrophe, die hohe Luftverschmutzung in Polens Kohlerevieren oder die Mülldeponien in Albanien sind nur einige Beispiele. Allmählich aber spüren viele Menschen, wie sehr wir uns durch die Zerstörung der Umwelt selbst schaden: Wir betrügen uns um saubere Luft, trinkbares Wasser und fruchtbaren Boden. Besonders leiden darunter stets die Armen. „DU erneuerst das Angesicht der Erde. Ost und West in gemeinsamer Verantwortung für die Schöpfung“: Mit diesem Leitwort richtet die diesjährige Pfingstaktion von Renovabis den Blick auf die ökologischen Probleme und Herausforderungen im Osten Europas. Die Covid-19-Pandemie hat uns einmal mehr unsere Verletzlichkeit gezeigt – und auch wie abhängig unsere Gesellschaften voneinander sind. Wir alle bewohnen ein gemeinsames Haus, wie Papst Franziskus immer wieder formuliert. Deshalb sind wir gemeinsam gefordert, die Schöpfung zu bewahren. Gerade auch die Christen wissen sich hier berufen. Denn der Glaube an „Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde“ verbindet uns in Ost und West und überall auf der Welt. Wir im Westen werden dabei beschenkt durch eine reiche Schöpfungsspiritualität, die in den orthodoxen und katholischen Kirchen des Ostens gepflegt wird. Nehmen wir gemeinsam unsere Verantwortung wahr! Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unter stützen Sie die Menschen in Mittel-, Südost- und Osteuropa durch Ihr Interesse, Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag.

    Für das Bistum Trier
    Stefan Ackermann
    Bischof von Trier


    Maiandachten in unserer Pfarreiengemeinschaft

    Herzlich laden wir ein zu den Maiandachten in unseren Kirchen:

    Samstag, 01.05. - 15:30 Uhr Wehbach

    Sonntag, 02.05. - 17:30 Uhr Scheuerfeld

    Samstag, 08.05. - 16:45 Uhr Wehbach, Lourdes-Grotte

    Sonntag, 09.05. - 18:00 Uhr Bruche

    Sonntag, 16.05. - 18:00 Uhr Kirchen

    Mittwoch, 19.05. - 15:00 Uhr Scheuerfeld

    Samstag, 22.05. - 15:00 Uhr Wingendorf, Mariengrotte

    Freitag. 28.05. - 18:00 Uhr Wallmenroth, Bergkreuz

    Sonntag, 30.05. - 18:00 Uhr Betzdorf

    Bitte beachten Sie die aktuellen Regelungen zu Gottesdiensten während der Corona-Pandemie. Sie können sich über diese Homepage (siehe Gottesdienste) zu den Maiandachten anmelden und gerne auch in unseren Pfarrbüros. Vielen Dank! 


    Herzliche Einladung zur Pfingstnovene!

    Die Pfingstnovene ist ein Neun-Tage-Gebet zur Vorbereitung auf das Pfingstfest, in dem sich die Kirche dem Wirken des Heiligen Geistes öffnet.

    Von Freitag, den 14.05.21 bis einschließlich Samstag, den 22.05.21 jeweils um 19 Uhr in St. Ignatius

    Es gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen!


    Ostern in den Pfarrkirchen unserer Pfarreiengemeinschaft

    Zu Ostern haben sich auch in diesem Jahr die Küster*innen und ihre ehrenamtlichen Helfer*innen viel Mühe mit dem Schmuck in unseren Kirchen gemacht. Das hat dazu beigetragen, dass wir auch mit dem Herzen das Hochfest der Auferstehung Jesu feiern konnten. Herzlichen Dank für die großartige Arbeit. Auf den Fotos können Sie die geschmückten Pfarrkirchen in unserer Pfarreiengemeinschaft sehen.


    Heilig-Rock-Tage 2021 in Trier

    „Du bist meine Zuversicht“

    Heilig-Rock-Tage 2021 finden statt – digital und mit Gottesdiensten

    Trier – „Du bist meine Zuversicht“: Unter diesem Leitwort stehen die Heilig-Rock-Tage 2021 in Trier, die vom 16. bis 25. April stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen bieten sie in diesem Jahr unterschiedliche Gottesdienste im Dom und zahlreiche Online-Angebote. „Die wunderbaren Begegnungen vieler Menschen müssen aufgrund der Situation leider entfallen“, erklärt Wolfgang Meyer, Bischöflicher Beauftragter für die Heilig-Rock-Tage. Mit dem ausgearbeiteten Konzept unter den Bedingungen der Corona-Pandemie wolle das Bistum Trier aber „ein Signal der Hoffnung, der Zuversicht und der Solidarität setzen“. So wird unter anderem die Mariensäule in den zehn Tagen in einem hoffnungsfrohen Licht erstrahlen.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann eröffnet die Heilig-Rock-Tage mit einem Gottesdienst am Freitag, 16. April um 17 Uhr im Trierer Dom. Der Gottesdienst wie auch das Abendlob um 21 Uhr werden live übertragen. Alle übertragenen Gottesdienste oder Veranstaltungen mit den jeweiligen Empfangsmöglichkeiten sind unter https://www.heilig-rock-tage.de/videos zu finden. Wer an einem der Gottesdienste oder einem Abendlob teilnehmen möchte, meldet sich bitte unter www.dominformation.de an. 

    Während der Heilig-Rock-Tage gibt es täglich das Ökumenische Mittagsgebet um 12 Uhr im Trierer Dom, Gottesdienste (Sonntags um 10 Uhr, werktags um 18 Uhr sowie zusätzliche Angebote), das musikalische Online-Angebot um 19.30 Uhr  „AufeinehalbeStundeKonzert“ sowie den Tagesabschluss mit dem Abendlob um 21 Uhr (16. bis 23. April). Die Heilig-Rock-Kapelle ist zum Gebet geöffnet. Der Fürbitt-Ort ist in diesem Jahr auch digital unter www.padlet.com/bistumtrier/fuerbitten erreichbar. Im Domkreuzgang lädt die Ausstellung „Mehr Leben entdecken“ dazu ein, sich interaktiv auf die Spuren von Pater Richard Henkes zu begeben. 

    Dazu kommen Angebote für besondere Zielgruppen. So findet am Samstag, 17. April, um 10 Uhr ein Ökumenischer Gottesdienst (übertragen) im Dom statt, und der Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung bietet einen digitalen Fachtag zum Thema „Partizipation“ an. Der Diözesan-Caritasverband Trier verbindet die „Woche für das Leben“ mit den Heilig-Rock-Tagen und diskutiert online über „Hospiz als Versprechen“ (übertragen). Die Auszeichnung mit der Bistumsmedaille erhalten Ehrenamtliche am Sonntag, 18. April, im Anschluss an das Hochamt (übertragen); am Nachmittag spricht der Trierer Universitäts-Präsident Prof. Dr. Michael Jäckel das „DomWort“ über „Corona und die Folgen“. Am gleichen Abend steht das Abendlob (übertragen) im Zeichen des Gedenkens an die Menschen, die infolge der Corona-Pandemie verstorben sind.

    Während der Woche gestalten unterschiedliche Gruppen die Gebetszeiten und Gottesdienste mit und machen Online-Angebote etwa für Pfarrsekretärinnen oder die Kindertagesstätten, für Ehejubilare, Ordensgemeinschaften oder zu den Themenfelder Prävention oder Schöpfungsgerechtigkeit.

    Der Jugendtag am Samstag, 24. April findet komplett digital statt, während die Engagierten in der Bolivienpartnerschaft zu einem Gottesdienst um 14 Uhr zusammenkommen. Einen etwas anderen Gottesdienst mit Pop-Musik kann man ab 18 Uhr mit der „MusikKircheLive“ erleben, entweder im Dom oder digital. Ebenfalls um 18 Uhr beginnt das bundesweite „24-Stunden-Gebet“ um geistliche Berufe in der Liebfrauenkirche und digital. Am Sonntag, 25. April, empfangen Erwachsene das Sakrament der Firmung, bevor die Heilig-Rock-Tage um 18 Uhr mit der Vesper (übertragen) abschließen.

    Das komplette Programm mit allen Veranstaltungen, ob präsent oder digital, ist unter www.heilig-rock-tage.de zu finden. Herausgegeben von der Bischöflichen Pressestelle Trier. Abdruck und Auswertung honorarfrei; Verantwortlich: Judith Rupp, Redaktion: Simone Bastreri, Inge Hülpes, Judith Rupp, Mustorstraße 2, 54290 Trier, Fon 0651-7105-268, Fax 0651-7105-511, E-Mail: biptrier(at)bistum-trier.de Texte sind abrufbar im Internet: www.presse.bistum-trier.de

     


    Ökumenische Woche für das Leben: „Leben im Sterben“

    Im Mittelpunkt stehen 2021 die Sorge und Seelsorge für Sterbende
     
    Das Themenheft für die ökumenische Woche für das Leben 2021, die vom 17. bis 24. April 2021 stattfindet, ist ab sofort online verfügbar. Die Woche für das Leben steht in diesem Jahr unter dem Thema „Leben im Sterben“. Nachdem sie im vergangenen Jahr aufgrund des bundesweiten Lockdowns nicht stattfinden konnte, wird die Sorge um Schwerkranke und sterbende Menschen durch palliative und seelsorgliche Begleitung sowie die allgemeine Zuwendung thematisch erneut aufgegriffen. Während der Corona-Pandemie ist diese Fürsorge aufgrund verstärkter Hygienemaßnahmen und Kontaktbeschränkungen umso herausfordernder.

    Beiträge zu den Herausforderungen der Corona-Pandemie
     
    Das Themenheft, das ab sofort mit weiteren Materialien zur Vorbereitung der Woche für das Leben verfügbar ist, trägt unterschiedliche Ansätze der Palliativversorgung aus medizinischer, ethischer und seelsorglicher Perspektive zusammen. Die Ausgabe für 2021 wurde ergänzt um Beiträge zur palliativen Geburt sowie zur Sorge um Sterbende unter den besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie. Die Broschüre informiert auch darüber, welche Möglichkeiten der palliativmedizinischen Betreuung es ambulant oder in spezialisierten Einrichtungen gibt. Außerdem werden Anregungen für die Gestaltung ökumenischer Gottesdienste vorgestellt.

    Materialien herunterladen oder bestellen

    Über die Internetseite www.woche-fuer-das-leben.de können ab sofort Informationen und Materialien zur Woche für das Leben kostenfrei bestellt werden. Verfügbar sind das Themenheft, Motivplakate in DIN A3, DIN A4 und eine Plakatvariante mit Freifeld zum Eindrucken von Veranstaltungshinweisen. Alle Materialien stehen auch als Download bereit.

    Hintergrund

    Die Woche für das Leben findet zum 26. Mal statt. Seit 1994 ist sie die ökumenische Initiative der katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland zur Anerkennung der Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit des menschlichen Lebens in allen Phasen. Die Aktion, die immer zwei Wochen nach Karsamstag beginnt und eine Woche dauert, will jedes Jahr Menschen in Kirche und Gesellschaft für die Würde des menschlichen Lebens sensibilisieren.

    Pressemitteilung DBK, In: Pfarrbriefservice.de



    Aufruf zur Fastenaktion MISEREOR 2021

    Liebe Schwestern und Brüder,

    was wir während der Corona-Pandemie in unserem Alltag erleben, gilt auch weltweit:
    Wir brauchen den sozialen Zusammenhalt. Wo Menschen aufeinander achten und füreinander einstehen, da kann Zukunft gelingen. Wir sind dringend auf einen Lebensstil
    angewiesen, der vom Respekt vor jedem Menschen und vor Gottes Schöpfung geprägt ist.
    Die diesjährige MISEREOR-Fastenaktion steht unter dem Leitwort „Es geht! Anders.“
    Sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die gemeinsam mit indigenen Gemeinschaften
    in Bolivien eine bessere Zukunft auf den Weg bringen. Sie passen die Landwirtschaft
    der Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes an. Das Zusammenleben gestalten sie im Ein -
    klang untereinander und mit der Schöpfung. Sie leben die Vision: „Es geht! Anders.“
    Doch der Lebensraum der indigenen Völker wird bedroht – durch die wirtschaftlichen
    Interessen der Agrarindustrie, durch Bergbau und Gasförderung. Deshalb:
    Stellen wir uns an die Seite der Menschen in Bolivien und andernorts! Gestalten wir gemeinsam die Fastenzeit als eine Zeit der Umkehr. Streben wir nach mehr globaler Gerechtigkeit – sozial und ökologisch. Teilen wir mit den Menschen im Globalen Süden unsere Hoffnungen, unsere Gebete und unser Engagement.

    Herzlich danken wir Ihnen auch für Ihre großherzige Spende für MISEREOR.

    Fulda, den 24. September 2020
    Für das Bistum Trier

    Bischof Stephan


    Aufruf zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land

    Liebe Schwestern und Brüder,

    in den Gottesdiensten am Palmsonntag richten wir traditionell unseren Blick auf die biblischen Gebiete im Nahen und Mittleren Osten. Seit vielen Jahren hören wir von dort von politischen und religiösen Spannungen, von Terror und Krieg. Und doch ist es die Region, in der wir den Spuren Jesu bis heute begegnen können. Pilger aus aller Welt lassen sich hier vom irdischen Lebensweg Jesu berühren. Dabei treffen sie auch auf die kleine christliche Gemeinschaft vor Ort. Unter schwierigen Bedingungen erkündet sie die Frohe Botschaft und setzt sich für Versöhnung und Toleranz unter Juden, Christen und Muslimen ein. Christliche Schulen und Begegnungsstätten bemühen sich um interreligiöse Friedenserziehung. Kinder in Not, Behinderte, alte Menschen und Migranten – da runter sehr viele Frauen – finden Aufnahme in christlichen Einrichtungen. Viele Pilger haben auf ihren Reisen diese Institutionen kennengelernt und durch Spenden unterstützt. Doch mit der Corona-Pandemie sind diese Spenden
    und weitere Einnahmen durch Pilger und andere Reisende weggebrochen. Die wirtschaftlichen Folgen treffen die Christen hart, denn viele arbeiten im Pilger- und Tourismussektor. Um ihren Dienst weiter
    leisten zu können, sind sie mehr denn je auf unsere Verbundenheit und Hilfe angewiesen. Liebe Schwestern und Brüder, seit vielen Jahren leisten der Deutsche Verein vom Heiligen Land und die
    deutsche Franziskanerprovinz für die Kirche vor Ort bewährte Hilfe. Wir bitten Sie um Ihr Gebet und um
    eine großzügige Spende.
    Dafür sagen wir Ihnen herzlich Dank.

    Bonn, den 24. November 2020
    Für das Bistum Trier

    Bischof Stephan


    Pfarrpraktikum vom 15.02 bis 26.03.2021

    Nach meinem 6- wöchigen Praktikum heißt es nun wieder Abschied zu nehmen. Ich möchte allen danken, die mich sehr herzlich empfangen haben und mit denen ich mich über ganz unterschiedliche Themen, auch über die Arbeit in der Pfarreiengemeinschaft, austauschen konnte. Ganz besonders möchte ich Pastor Helmut Mohr danken, der mich als Mentor die ganze Zeit über mit großem Engagement und Fürsorge begleitet hat. Durch ihn konnte ich viele Gesichtsfelder pastoraler Arbeit in der Pfarrei und der Liturgie kennenlernen und vieles darüber hinaus.
    Die 6 Wochen haben mir sehr viel Freude bereitet und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Ihnen.
    Dominic Bender


    Sternsingeraktion 2021

    Vielen Dank an alle Sternsinger die trotz dieser schwierigen Zeit den Segen Gottes an an die Häuser gebracht haben, sowie an alle Spender, die die Aktion auf den verschiedensten Wegen unterstützt haben.


    Filmemacher startet YouTube-Erstkommunionkurs für Kinder

    51 Kurzvideos unter dem Titel „Kathoquiz“ erklären humorvoll den Glauben

    Seit Aschermittwoch 2021 gibt es auf youtube eine gut gemachte Unterstützung bei der Erstkommunion-Vorbereitung für Kinder. Der international bekannte spanische Regisseur Juan Manuel Cotelo liefert 51 Kurzvideos, mit denen er Kinder in den katholischen Glauben einführen und auch Eltern ansprechen möchte.

    Seine kindgerecht und humorvoll gestaltete Serie „Kathoquiz“ entstand im Vorjahr als Reaktion auf die Corona-Pandemie, erklärte Cotelo im Interview der österreichischen Nachrichtenagentur Kathpress. Die Folgen der soeben vollendeten deutschen Fassung werden ab Aschermittwoch jeweils mittwochs, freitags und sonntags ab 15 Uhr auf dem YouTube-Kanal „Infinito Deutsch“ online gestellt.

    Cotelo, selbst Vater dreier Töchter, half Jahre zuvor in seiner spanischen Pfarre bei der Vorbereitung von Kindern auf die Erstkommunion mit. Eine „sehr schöne Erfahrung“, wie der Katholik berichtete. Allerdings blieb bei ihm der Wunsch, sich noch mehr an die Eltern der Kinder des Kurses zu wenden, denn: „Viele Kinder wollen zur ersten, aber auch zur zweiten, dritten und vierten Kommunion gehen, jeden Sonntag. Doch ihre Eltern hindern sie daran und bringen sie nach dem Fest nicht wieder“, so die Beobachtung des Filmemachers.

     

    Fußballclub und Krankenhaus

    Was die Filme auszeichnet, ist neben üppigem Einsatz von Sondereffekten die Übertragung wichtiger Glaubensinhalte in die Alltagssprache. So geht es etwa um inneres Gebet („das geheime Zimmer“), die Schöpfung („Gott, der anonyme Künstler“), das Alte Testament („Fußballclub Propheten“) und die Kirche („Krankenhaus unserer Seele“). Die Beichte vermittelt Cotelo, der selbst Schauspieler ist, mit einem Müllsack in der Hand, die Eucharistie nennt er das „beste Menü für unsere Seele“, wobei die Kommunion gleich in Folge 1 als „Umarmung“ übersetzt wird.

    Fünf Teile des „Kathoquiz“ richten sich speziell an die Eltern. Darin geht es um grundsätzliche Fragen, wie um das Leid und was Jesus mit dem eigenen Leben zu tun hat. Die „Kathoquiz“-Serie lief inzwischen auch in Italien und Kroatien, Übersetzungen auf Englisch und Japanisch sind in Arbeit.

    Quelle: www.kathpress.at, In: Pfarrbriefservice.de


    „gemeinsam unterwegs – Begegnungen bis Ostern“

    Möglichkeiten die Fastenzeit zu gestalten gibt es viele. Einen spirituellen Weg von Aschermittwoch bis Ostern bietet auch Pastoralreferentin Ulrike Ferdinand im Dekanat Kirchen an. Der inhaltliche Focus liegt bei diesem Angebot nicht auf dem Verzicht, sondern darin diese Zeit bewusst für sich selbst als Zeit mit Gott zu sehen. Biblische Geschichten von wegweisenden Begegnungen bilden dazu die Grundlage und werden mit Bildern, Texten und Liedern aktualisiert.

    Wir dürfen als Christen gewiss sein, dass wir niemals allein unterwegs sind, Gott geht mit – manchmal begegnet er uns ganz unerwartet und wir begreifen erst im Nachhinein, dass uns diese Begegnung der Himmel geschickt hat.

    Für diese Erfahrungen offen zu werden, dienen die wöchentlichen Impulse. Los geht es mit dem Aschermittwoch, auf den dann jeweils donnerstags sechs Wochenimpulse folgen. Daran schließen sich die Kartage an. Zunächst sind sie für jede und jeden zur persönlichen Betrachtung gedacht, wie es bei Exerzitien im Alltag üblich ist.

    Pastoralreferentin Ulrike Ferdinand bietet verschiedene „Zugänge“ zu diesem Angebot an: „Entweder meldet man sich bei mir an, um die Materialien jeweils in gedruckter Form per Post nach Hause geschickt zu bekommen oder man nutzt die insel-post.de, wo die Impulse zum Lesen, Downloaden oder selbst Ausdrucken zur Verfügung stehen.“ Je nach Resonanz und Bedürfnis der Teilnehmer kann auch einmal in der Woche ein Austausch über die Erfahrungen erfolgen – entweder per persönlichem Telefonat, per Videokonferenz oder, wenn es im Laufe der Zeit bis Ostern wieder möglich sein sollte, auch mal als Spaziergang. So wäre dann auch ganz real erlebbar, dass wir gemeinsam auf dem Weg sind.

    Bei Fragen oder zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an: Dekanat Kirchen, Ulrike Ferdinand, Tel.: 02741-93878-12 oder ulrike.ferdinand(at)bistum-trier.de.

    Für die Teilnahme mit Materialien in Printform, die Ihnen jeweils per Post zugesandt werden, bitten wir um einen Kostenbeitrag von 15.- €.


    Neue Anmeldemöglichkeit für die Gottesdienstbesucher

    Dank moderner Technik können wir eine online-Anmeldung zu allen Gottesdiensten in unserer Pfarreiengemeinschaft anbieten.
    Im Pfarrbrief finden Sie den QR-Code um sich für alle Gottesdienste selbst anmelden zu können. Auf unserer Homepage steht die Anmeldemöglichkeit auf der Seite Gottesdienste.

    Falls Sie Fragen haben sollten, können Sie sich gerne in den Pfarrbüros melden.
    Zeitgleich kann man sich aber weiterhin per E-Mail und telefonisch in den Pfarrbüros Kirchen und Betzdorf anmelden.

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