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Pfarrei St. Ignatius - Betzdorf

Küsterin: Jacqueline Gerhardus

Organist: Franz-Josef Faßbender

Unser Konto für Spenden für unsere Pfarrkirche St. Ignatius:
Sparkasse Westerwald-Sieg, IBAN: DE 28 5735 1030 0006 0166 79

Aktuelles

Pfingstnovene 2021 in St. Ignatius: „DU erneuerst das Angesicht der Erde“

Liebe Mitchristen,

nach den vielen sorgenvollen Monaten des Pandemiejahres begleitet uns das Virus weiter durch das Frühjahr. Spaziergänge in der Natur während der unterschiedlichen Jahreszeiten sind mehr oder weniger die einzige Möglichkeit, der Pandemie für kurze Momente zu entfliehen und unseren Mitmenschen – auf Abstand – zu begegnen. Das Erwachen der Natur steht unmittelbar bevor. Sind wir bald über den Berg?

Das lateinische Wort Renovabis („du wirst erneuern“ bzw. „du erneuerst“) lädt uns ein, die Hoffnung nicht aus dem Blick zu verlieren. Wie passend erscheint auch das diesjährige Leitwort der Renovabis-Pfingstaktion: „DU erneuerst das Angesicht der Erde.“ Es lenkt unsere Blicke auf die Vielfalt unserer Natur, die Verantwortung für die Schöpfung und die Zeit nach der Pandemie.  Auf dem Weg aus der Pandemie heraus in einen neuen Morgen hoffen wir, dass wir die gemeinsamen Impulse im Rahmen der Pfingstnovene wieder miteinander vor Ort, in St. Ignatius, teilen können - natürlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. In der Zeit von Freitag, den 14.05.21, bis Samstag, den 22.05.21, treffen wir uns jeden Abend ab 19 Uhr in St. Ignatius – auf Abstand –,

  • um gemeinsam zu beten, dass der Heilige Geist in uns etwas anfangen und erneuern möge.
  • weil wir so gestärkt in unsere Heimatpfarreien gehen, egal wie sie heißen.
  • weil wir in den neuen Strukturen nur lebendig bleiben, wenn wir einander kennen und miteinander beten.

Wer sind wir?

  • Wir sind ein offener Kreis und freuen uns über alle, die zum Beten kommen.
  • Die Andachten werden von ganz verschiedenen Personen vorbereitet. Wer sich beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen, das zu tun.
  • Die Musikgruppe spielt -außerhalb von Corona-, wann immer es terminlich möglich ist. Sie ist keine „Band“, die probt und Musik aufführt, sondern sie besteht aus Teilnehmenden, die die Gebetszeiten musikalisch begleiten.

All diejenigen, die an der Pfingstnovene in der Kirche nicht teilnehmen können oder möchten, die Novene aber dennoch von zu Hause aus beten möchten, mögen sich bitte mit uns in Verbindung setzen. Wir überbringen das Material gerne kontaktlos (Fabian Bodora: 0171/2802825, E-Mail: fabian.bodora(at)googlemail.com; Edith Renfordt: 02741/23700; Ursula Heukäufer 02741/23014).

Auf ein gemeinsames Zugehen hin auf Pfingsten hoffen und freuen sich die Mitarbeitenden des Arbeitskreises Mission, Entwicklung, Frieden

Impressionen der Renovabis-Pfingstnovene an St. Ignatius im Corona-Jahr 2020

St. Ignatius: Informationen des Arbeitskreises zur Fastenzeit 2021 und darüber hinaus

In den letzten Monaten haben wir manche innovative Wege gefunden, um miteinander in Kontakt zu bleiben. Covid-19 hält uns weiterhin in Atem. Weil wir aus Gründen des Infektionsschutzes auch in der gegenwärtigen Fastenzeit nicht in bewährtem Rahmen zusammenkommen dürfen, möchten wir uns dem Angebot von Pastoralreferentin Ulrike Ferdinand anschließen. Sie bietet im Zeitraum von Aschermittwoch bis Ostern Fastenimpulse in Form von Impulskarten an. Die Tages- bzw. Wochenimpulse können digital oder analog per Post empfangen werden. Wir sind froh über diese Form der Wegbegleitung und freuen uns über alle, die mitmachen. Bei Fragen oder zur Anmeldung wende man sich bitte an: Dekanat Kirchen, Ulrike Ferdinand, Tel.: 02741-93878-12 oder per E-Mail an die Adresse: ulrike.ferdinand(at)bistum-trier.de.

Über die Fastenzeit hinaus denken wir aber auch schon darüber nach, wie unsere Arbeit in den sich anschließenden Monaten aussehen kann: Seit einigen Jahren nimmt die Renovabis-Pfingstnovene einen wichtigen Stellenwert im gemeindlichen Leben ein. So soll es auch dieses Jahr 2021 wieder sein. Wir freuen uns deswegen bereits auf die Durchführung der Novene - unter welchen Rahmenbedingungen auch immer und vertrauen dabei dem diesjährigen Leitwort: DU erneuerst das Angesicht der Erde – Ost und West in gemeinsamer Verantwortung für die Schöpfung. In diesem Sinne freuen wir uns auf ein baldiges Wiedersehen! Euch allen eine gesegnete Fastenzeit! Bleibt behütet!

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Arbeitskreises

St. Ignatius Betzdorf: Reich beschenkt durch Krippe und Sterne

Wir möchten DANKE sagen!

In der Weihnachtszeit sind hunderte Sterne verteilt worden und auch an unsere Krippe in St. Ignatius zurückgekehrt. Vom ersten Tag an ist so viel Begegnung an der Krippe geschehen, wie wir es selten wahrgenommen haben: Gemeindemitglieder, katholische und evangelische Christen, verschiedene Nationalitäten, Einzelne und Familien – ganz unterschiedliche Menschen haben Bitten, vor allem aber auch viel Dank vorgetragen. Die Sterne stehen für unzählige Weihnachtswunder: Menschen, die Persönliches aufgeschrieben und hinterlassen haben. Begegnung in bewegender Einfachheit und in großer Vielfalt. Durch Krippe und all unsere Sterne sind wir reich Beschenkte!

Reich beschenkt fühlt sich auch die Armenambulanz der Grafschafter Borromäerinnen in Kairo. Im Sinne der aus Betzdorf stammenden, inzwischen verstorbenen Christel Mikhail durften wir deren Nachfolgerinnen den tollen Betrag von 1019,93 Euro aus dem diesjährigen Krippenopfer in St. Ignatius zukommen lassen. Auch dafür ein Vergelt’s Gott!

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Arbeitskreises Mission, Entwicklung, Frieden

Nachbericht zur Sternsingeraktion

Betzdorf. Das Organisationsteam der Sternsingeraktion 2021 der katholischen Pfarrei St. Ignatius Betzdorf ist insgesamt mit dem Ablauf zufrieden. Es bedankt sich für die Spenden, die eingegangen sind und bittet um Verständnis, dass nur so viel Segenstüten inklusive der gesegneten Aufkleber mit dem Segensspruch: „Christus segne dieses Haus“ verteilt werden konnten, wie vorhanden waren. An direkten Spenden sind in der Pfarrei 1183 Euro eingegangen.  491 Euro davon wurden in den Geschäften verteilten Spendendosen gesammelt. Die Sammelaktion musste allerdings wegen der Schließung des Einzelhandels nach kurzer Zeit schon abgebrochen werden.

Eine exakte Spendensumme lässt sich nicht ermitteln, da die Mehrheit der Gläubigen in diesem Corona-Jahr direkt an das Kindermissionswerk gespendet haben – mit Hilfe beispielweise der Überweisungsträger, die in coronakonformen Kleinstgruppen in der Weihnachtszeit im Stadtgebiet verteilt worden waren.

Da die „digitalen Spendendosen“ durch Überweisungen weiterhin bestückt werden können, hat das Kindermissionswerk auch noch keine Zahlen auf der Internetseite (www.sternsinger.de) veröffentlicht. Dort finden sich die Angaben zur Bankverbindung. Allerdings sagt das Missionswerk bereits Sternsingern, die sich auch in der Pandemie für bedürftige Kinder in aller Welt eingesetzt haben, Dankeschön:

„Danke – ihr wart heller denn je! Ihr habt es geschafft, dass auch in dieser besonderen Zeit viele Menschen den Segen bekommen und Geld gespendet haben für Kinder weltweit. Dafür sagen wir von ganzem Herzen Danke und ziehen die Krone vor euch!“

Text: Claudia Geimer

Reich beschenkt durch die Krippe und Sterne

Sie ist über die Jahrzehnte längst kein Geheimtipp mehr: Die wunderschöne Künstlerkrippe in der katholischen Pfarrkirche in Betzdorf ist jedes Jahr ein besonderer Blickfang. Eine vergleichbare Krippe des bayerischen Krippenkünstlers Otto Zehentbauer gibt es beispielsweise im Aachener Dom. In dieser Weihnachtszeit zieht eine Aktion des Arbeitskreises Mission, Entwicklung, Frieden rund um die Krippe die zusätzliche Aufmerksamkeit der Besucherinnen und Besucher auf sich. Die Krippenlandschaft ist übersät mit gelben Papiersternen. Hunderte Sterne sind vor Weihnachten verteilt worden, verbunden mit der Einladung, all das, was den Besucher beschäftigt und was ihm auf dem Herzen liegt, aufzuschreiben und an der Krippe niederzulegen. Die Resonanz sei enorm, freuen sich die Mitglieder des Arbeitskreises: „Vom ersten Tag der Aktion an ist so viel an dieser Krippe geschehen, wie wir es selten wahrgenommen haben.“ Gemeindemitglieder, katholische, aber auch evangelische Christen, verschiedene Nationalitäten, Einzelne und Familien – ganz unterschiedliche Teilnehmer der Aktion hätten das Angebot angenommen, Bitten vorzutragen, vor allem aber auch viel Dank. „Guter Gott, stärke alle Ängstlichen und Mutlosen mit Zuversicht“, hat jemand auf einen Stern geschrieben. Ein Wunsch, der gerade in Zeiten wie diesen Aktualität besitzt. Auf einem anderen bittet ein Kind darum, dass die Urgroßeltern doch bitte wieder auferstehen mögen. Eine andere Person schreibt: „Ich bitte, dass sich die Gemeinschaft, die donnerstags immer Andachten in St. Ignatius feiert, gestärkt wieder entwickelt, sobald wir uns wieder ohne Einschränkungen treffen können.“ Viele Besucherinnen und Besucher sind gerührt ob der Zeilen, denen sie auf den Sternen an der Krippe begegnen. Der Sinn der Aktion sei wunderbar angenommen worden, so die Arbeitskreismitglieder: „Die Sterne lassen all das sichtbar werden, was bewegt. Sie stehen für unzählige Weihnachtswunder. Menschen, die so viel Persönliches aufgeschrieben und an dieser Krippe hinterlassen haben. Begegnung in bewegender Einfachheit und in großer Vielfalt. Durch die Krippe und die Sterne sind wir reich Beschenkte.“

Die Gläubigen können die Krippe noch bis zum 02. Februar besuchen und auch Sterne beschriften. Inzwischen wurde die Krippenszenerie ein weiteres und letztes Mal verändert: Maria, Josef und das Jesuskind verlassen den Stall und befinden sich auf der Flucht nach Ägypten, während sich die Könige samt Kamel im Altarraum von St. Ignatius auf der Rückkehr in ihre Heimat befinden.

Sternsinger 2021

Die Sternsingeraktion erfolgt dieses Mal unter den geltenden Hygienerichtlinien. Die katholische Pfarre St. Ignatius Betzdorf hat sich deshalb dazu entschlossen, den Ablauf den Bedingungen in der Pandemie anzupassen. So viel steht fest: Auf das Dreikönigssingen in der bekannten Form mit Heiligen Dreikönigen, die den Segensspruch an die Haustüren zeichnen, muss verzichtet werden, zum Bedauern der Pfarrei und dem Organisationsteam.

Stattdessen werden sich nach dem 18. Dezember im Stadtgebiet von Betzdorf xx Mädchen und Jungen in kleinen, den Kontaktbeschränkungen entsprechenden Gruppen, auf den Weg machen. Sie werden Segenstüten in die Briefkästen verteilen. Darin enthalten sind Flyer mit Informationen zur Sternsingeraktion und der Bitte, in diesem Jahr kontaktfrei Geld auf das Spendenkonto des Kindermissionswerks zu überweisen. Das Segenspaket enthält auch den bekannten Aufkleber, den die Bürger selbst an ihre Türen anbringen können. Pastor Helmut Mohr wird die Aufkleber in der Messe am kommenden Sonntag segnen.

Zudem sind in teilnehmenden Geschäften in der Betzdorfer Innenstadt und der Fußgängerzone sowie in der Viktoriastraße Spendendosen der Sternsingeraktion verteilt worden. Auch dieses Geld kommt dem Kindermissionswerk zugute. Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ ist das Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland mit Sitz in Aachen. Die Spenden, die die Sternsinger sammeln, fließen in Hilfsprojekte für Kinder in rund hundert Ländern weltweit. Das Spendenkonto lautet: Pax-Bank eG IBAN: DE 95 3706 0193 0000 0010 31.

Text und Foto: Claudia Geimer

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